Was den Preis beeinflusst
Die wichtigsten Kostentreiber bei Gartenbeleuchtung
1. Anzahl und Art der Leuchten
Nicht die Anzahl allein entscheidet – sondern Optik, Qualität und Abstrahlwinkel.
Hochwertige Leuchten mit präzisen Optiken erzeugen mit weniger Punkten mehr Wirkung.
Eine einzelne Qualitätsleuchte mit Linse ersetzt oft 2–3 simple Spots.
2. Kabellängen und Erdarbeiten
Je weiter die Leuchten vom Haus entfernt stehen, desto mehr Kabel und
Erdarbeiten fallen an. Bei bestehenden Gärten muss oft unter Pflaster,
durch Beete oder entlang von Wegen verlegt werden – das kostet Zeit und Sorgfalt.
3. Steuerung und Technik
Ein einfacher Dämmerungsschalter ist günstig. Smarte Steuerung mit App,
Szenen, Zeitplänen und Dimm-Funktionen kostet mehr – bietet dafür aber deutlich
mehr Komfort und Energieeffizienz.
4. Transformatoren und Schutzklassen
12-Volt-Systeme brauchen Transformatoren, 230-Volt-Systeme eine fachgerechte
Absicherung. Beides ist Pflicht für dauerhafte, sichere Außenbeleuchtung.
5. Komplexität der Zonen
Ein gerader Weg ist einfach. Verwinkelte Beete, hohe Bäume,
Treppen, Fassaden und Wasserflächen brauchen unterschiedliche Leuchtentypen,
Montagearten und Optiken – und damit mehr Planung und Installation.